Rechtssichere Rechnungen
mit adKOMM Faktura
Jetzt die Weichen für 2027 stellen!
Bis 1. Januar 2027 bleibt nur noch wenig Zeit, um Ihre Verwaltung auf die Umsetzung von § 2b UStG vorzubereiten. Handeln Sie jetzt und modernisieren Sie Ihre Rechnungsprozesse von Grund auf. Digitale Abläufe schaffen nicht nur mehr Rechtssicherheit im Zusammenhang mit der Umsatzbesteuerung, sondern steigern auch die Effizienz im Verwaltungsalltag.
Mit adKOMM Faktura und dem Zusatzmodul zur Umsatzsteuerprüfung erhalten Kommunen eine Lösung, die bestehende Finanzverfahren sinnvoll ergänzt, die Rechnungsstellung digitalisiert und bei der Umsetzung der steuerlichen Anforderungen unterstützt. So schaffen Sie die Voraussetzungen für eine rechtssichere und zukunftsfähige Rechnungslegung.
Digitale Rechnungsstellung in Kommunen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Umstieg
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung schreitet immer weiter voran. Doch während viele Prozesse bereits digital unterstützt werden, erfolgt die Rechnungsstellung in zahlreichen Kommunen noch immer manuell – häufig mit Word oder Excel. Diese Vorgehensweise stößt jedoch zunehmend an Grenzen.
Spätestens mit den steuerlichen Anforderungen rund um § 2b UStG rückt die Rechnungslegung stärker in den Fokus. Denn bei steuerpflichtigen Leistungen müssen Kommunen künftig sicherstellen, dass die Umsatzsteuer korrekt berücksichtigt, Rechnungen inhaltlich und sachlich richtig erstellt und steuerliche Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert werden.
Der 1. Januar 2027 ist deshalb für viele Verwaltungen mehr als ein Stichtag – er ist der richtige Zeitpunkt, bestehende Prozesse zu überprüfen und die Rechnungsstellung zukunftssicher aufzustellen.
Warum die manuelle Rechnungsstellung an ihre Grenzen stößt
Vor allem kleineren Kommunen erscheint das Erstellen von Ausgangsrechnungen mit Word oder Excel zunächst unkompliziert. Es bringt jedoch einige Herausforderungen und Fehlerrisiken mit sich:
- Pflichtangaben müssen manuell gepflegt werden.
- Die korrekte umsatzsteuerliche Behandlung muss für jede Rechnung individuell geprüft werden.
- Fehler durch Medienbrüche oder unterschiedliche Vorlagen sind kaum vermeidbar.
- Eine nachvollziehbare Dokumentation steuerlicher Entscheidungen ist häufig nur eingeschränkt möglich.
Je mehr Rechnungen erstellt werden und je komplexer die steuerlichen Anforderungen werden, desto größer wird der Verwaltungsaufwand.
Die Vorteile einer digitalen Faktura
Eine moderne Finanzlösung unterstützt Kommunen dabei, ihre Rechnungsstellung effizienter und sicherer zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierung eines einzelnen Arbeitsschrittes, sondern um einen durchgängigen Prozess.
Eine digitale, zu 100 % GoBD-konforme Lösung bietet Ihnen wichtige Vorteile, insbesondere sind das:
Unsere Lösung: adKOMM Faktura mit der Option der integrierten Umsatzsteuerprüfung nach § 2b UStG
Mit adKOMM Faktura bietet die regisafe GmbH eine digitale, zu 100 % GoBD-konforme Lösung für die kommunale Rechnungsstellung. Die Software ergänzt bestehende Finanzverfahren – egal ob HKR oder NKF – und lässt sich nahtlos in die vorhandene Systemlandschaft integrieren. Auch eine Anbindung an ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) wie regisafe oder CC ECM ist möglich.
Besonders hilfreich ist das Zusatzmodul zur Umsatzsteuerprüfung. Es unterstützt Kommunen dabei, steuerpflichtige Sachverhalte strukturiert anhand eines Fragenkataloges zu bewerten und die umsatzsteuerliche Behandlung einzelner Leistungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Dadurch erhalten Mitarbeitende eine wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung der Anforderungen aus § 2b UStG und schaffen gleichzeitig eine belastbare Grundlage für steuerliche Prüfungen.
adKOMM Faktura – Ihre Vorteile auf einen Blick
Mit der adKOMM Faktura profitieren Sie von allen Vorteilen, die eine moderne, digitale Lösung mit sich bringt. Darüber hinaus ist sie als praxisorientierte Lösung auf den Arbeitsalltag in der öffentlichen Verwaltung abgestimmt.
Ihr PLUS: Zusätzliches Modul zur Umsatzsteuerprüfung nach § 2b UStG
Mit der Anwendung des § 2b UStG gewinnen steuerliche Fragestellungen in Kommunen weiter an Bedeutung. Für steuerpflichtige Leistungen müssen Verwaltungen unter anderem sicherstellen, dass die Umsatzsteuer korrekt ausgewiesen wird und die zugrunde liegende steuerliche Bewertung nachvollziehbar dokumentiert ist.
Mit dem systemintegrierten Zusatzmodul zur Umsatzsteuerprüfung nach § 2b UStG geben wir Ihnen ein effizientes Werkzeug an die Hand, das Sie zielgerichtet zu einer sicheren Bewertung Ihrer kommunalen Leistungen führt: Ein integrierter Fragenkatalog unterstützt Mitarbeitende bei der systematischen Bewertung steuerlicher Sachverhalte. Die Struktur orientiert sich an geltenden gesetzlichen Grundlagen sowie aktueller Rechtsprechung. Die Bewertung erfolgt Schritt für Schritt innerhalb des Verwaltungsprozesses und führt zu nachvollziehbaren und einheitlichen Ergebnissen. Dadurch entsteht eine konsistente Entscheidungsgrundlage über alle Fachbereiche hinweg.
